Cividale del Friuli

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Lombardische Atmosphären
Cividale wurde von Julius Cäsar mit dem Namen Forum Iulii gegründet, woraus später der Name Friuli (Friaul) wurde. Im Jahr 568 n. Chr. wurde es zum Sitz des ersten Herzogtums der Langobarden in Italien, und später war es für einige Jahrhunderte der Wohnort der Patriarchen von Aquileia.

Die Stadt bietet bedeutende langobardische Werke, vor allem den Tempietto, eines der außerordentlichsten und geheimnisvollsten hochmittelalterlichen Bauten des Abendlandes. Weitere Schätze sind in den beiden Museen der Stadt zu sehen: der Altar, den Herzog Ratchis anfertigen ließ, und die Taufkapelle des Patriarchen Callisto im sehenswerten Museo Cristiano am Dom, während das Museo Archeologico Nazionale Funde aus Langobardengräbern Cividales ausstellt.
 UNESCO-Erbe
Dieses historische und künstlerische Erbe wurde 2011 von UNESCO anerkannt, die Cividale an den Anfang der langobardischen Route in Italien setzte, durch die man wunderbare, wenn auch wenig bekannte, Schätze entdecken kann, von Friaul - Julisch Venetien beginnend.

Aber auch ohne diese Schätze würde Cividale einen Besuch verdienen, wenn auch nur wegen ihrer jüngsten Ausstellungen wie CIPS, den Marionetten des in Cividale ansässigen Vittorio Podrecca gewidmet, dem größten italienischen Interpreten des marionettentheaters. 

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Cividale del Friuli

INFORMACITTÀ INFOPOINT
Servizio di Informazione ed Accoglienza Turistica del Comune di Cividale del Friuli (Informacittà)

telefono 0432/710460    
fax 0432/710423     
informacitta@cividale.net

 Palazzo de Nordis - piazza Duomo, 5 - 33043 Cividale del Friuli (UD)

 Facebook: @UfficioTuristicoCividale

 Instagram: @ufficioturisticocividale

Orario estivo (dal 1° aprile al 30 settembre) 
da lunedì a venerdì 10.00 – 13.00  e 15.00 -18.00; 
sabato e festivi 10.00 - 18.00 

Orario invernale (dal 1° ottobre al 31 marzo):
da lunedì a venerdì 10.00 – 13.00 e 14.00 -17.00; 
sabato e  festivi 10.00 – 17.00. 

Castelmonte

Castelmonte

Udine

Grado

Die Sonneninsel
Grado ist ein eleganter Küstenort mit einer venezianisch anmutenden Altstadt, deren Plätze und Gassen von malerischen Fischerhäusern flankiert sind. Den Platz Campo dei Patriarchi in der Altstadt beherrscht die Basilika Santa Eufemia und die angrenzende Basilika Santa Maria delle Grazie, die älteste von Grado. Grado ist als Sonneninsel bekannt, weil ihre drei Kilometer Strand in Südlage nie im Schatten liegen und auch weil die Sonne hier, aufgrund des besonderen Mikroklimas, nie versagt.

Grado gehörte einst zur österreichisch-ungarischen Monarchie und war bei der Habsburger Aristokratie sehr beliebt. Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts begab sich der Adel wegen der Bäder und der geschätzten Meerwasserthermen auf die Insel. Und auch heute noch stehen diese für Gesundheit und Schönheit und sind der ideale Ort, um Körper und Geist zu revitalisieren.

Grado ist ein gut organisierter Küstenort. Exzellente, sehr gut ausgestattete Strandbäder bieten Entspannung und Unterhaltung für Jung und Alt. Das seichte Wasser macht den Küstenstreifen von Grado ausgesprochen familiengerecht. Ein effizientes Netz an Radwegen ermöglicht angenehme Ausflüge ins Landesinnere.

Am ersten Sonntag im Juli findet in Grado alljährlich ein malerisches Fest statt: das Perdòn di Barbana. Ein faszinierender Umzug blumen-, girlanden- und fahnengeschmückter Boote führt zur marianischen Wallfahrtskirche auf der Insel Barbana, um ein Gelübde zu erfüllen, das die Stadt vor 800 Jahren abgelegt hatte.

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Aquileia

Im Zentrum Europas
Aquileia, eine ehemals bedeutende Stadt des Römischen Reichs und später wichtiges Zentrum für die Verbreitung des Christentums in Nord- und Osteuropa, bietet den Besuchern einzigartige Sehenswürdigkeiten und ein unvergessliches Kulturerlebnis.  

Seit 1998 gehört es dank der bedeutenden archäologischen Ausgrabungsstätte und herrlichen Bodenmosaiken zum Weltkulturerbe der UNESCO. Neben dem größten und bekanntesten Mosaik in der Basilika S. Maria Assunta aus dem 4. Jh. kann man in Aquileia zahlreiche weitere Mosaikfunde aus römischer und frühchristlicher Zeit bewundern, die es zu einer Art Hauptstadt der weströmischen Mosaiken machen.

Neben dem basilikalen Komplex sind auch das Museo Nazionale Paleocristiano [Frühchristliches Museum] und das Museo Archeologico Nazionale [Archäologisches Museum] unbedingt einen Besuch wert.

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Trieste

Eine kosmopolitische Stadt
Schön und kultiviert, ist Triest die kosmopolitischste Stadt Italiens. Überall ist die glorreiche Habsburger Vergangenheit zu fühlen, die aus ihr „das kleine Wien am Meer“ gemacht hat. In ihr kreuzen sich Sprachen, Völker und Religionen, die sie immer noch auszeichnen und ihre mitteleuropäische und zugleich mediterrane Seele erahnen lassen.

Herz der Stadt ist der schönste und symbolträchtigste Platz, heute der Einigung Italiens gewidmet. Er ist von Palästen flankiert, die eine perfekte Synthese der Geschichte Triests sind. Die spektakulärste Seite des Platzes ist jedoch die dem Meer zugewandte mit dem sich über zweihundert Meter ins Meer erstreckenden Kai Molo Audace. Von hier schweift der Blick über die Piazza Unità und bleibt an monumentalen Bauten haften, an der griechisch-orthodoxen Kirche San Nicolò und am Canal Grande, Zentrum des einst von Maria Theresa von Österreich gewollten Dorfs, dessen Kirchen vom friedlichen Zusammenleben verschiedener Religionen zeugen.
In der Ferne ahnt man das weiße Profil von Miramare, dem romantischen Schloss von Maximilian und Charlotte von Habsburg. 

Triest ist auch Stadt des Kaffees. Der Hafen von Triest war ab dem 18. Jahrhundert Freihafen für die Einfuhr von Kaffee. Er ist auch heute noch der wichtigste Hafen im Mittelmeer. Aber in Triest reimt sich Kaffee auch mit Literatur. Es gibt zahlreiche und wunderschöne literarische Cafés, historische Lokale mit Retro- Charme, die von großartigen Autoren wie James Joyce, Italo Svevo, Umberto Saba aufgesucht wurden und auch heute noch bei Schriftstellern und Intellektuellen sehr beliebt sind. Eine Kaffeepause in einem der historischen Cafés von Triest kommt fast einem Ritus gleich, an den man sich unbedingt halten sollte. Ein Vergnügen für das man auch einen eigenen Jargon beherrschen muss, denn hier nennt man den Espresso „Nero“, aber was in aller Welt ist denn nun ein „Gocciato“ oder ein „Capo in b“? Finden Sie es selbst heraus, Sie werden Ihren Spaß daran haben!

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